#10 – „N E W Y O R K“

Limousinen, Paparazzi und Nervenzusammenbrüche. Willkommen in New York

In eine Stadt die niemals schläft und in der mehr Prominente wohnen als Asiaten in einem Nagelstudio sitzen, gehöre ich definitiv hin. Das habe ich relativ schnell beschlossen und buchte so sehr spontan meinen Flug nach

New York.

Die größte Herausforderung hierbei, war nicht das buchen eines günstigen Fluges oder das Beantragen des ESTA, sondern das Koffer packen. Ungefähr jeder Mensch auf diesem Planeten hat mir dazu geraten, so wenig wie möglich mitzunehmen. Wie man es von mir gewöhnt ist, habe ich mal wieder auf keinen einzigen Rat gehört, und bin schon mit Übergepäck zum Flughafen gefahren. Eine super Ausgangslage für spätere Shopping-Touren.

Neun Stunden und vier Mal „Fack Ju Göhte“ später, kam ich endlich am Newarker Airport an. Alle Gäste wurden von ihren Familien und Freunden mit Luftballons und Plakaten abgeholt. Alle außer mir. Meine gute Freundin Ramona, bei der ich schlief, war zwei Stunden zu spät. (Was nicht wirklich ihre Schuld war, da ich eine Stunde zu früh landete).

Ich kann mich noch sehr gut an den Moment erinnern, als ich das erste Mal die U-Bahn Station verlassen habe und plötzlich zwischen all den Wolkenkratzern stand. Ich blickte in die Luft und sah vor mir das Empire State Building grün leuchten. Für manche Menschen wirken die riesigen Gebäude vielleicht befremdlich aber ich habe mich sofort wohl gefühlt.

empiregrün

 

 

Angekommen im Apartment ging ich sofort schlafen, da ich am nächsten Tag sehr viel vor hatte. Wenn ich sehr viel erlebt habe und Dinge nicht verarbeiten kann, fange ich an Schlafzuwandeln. Ab diesem Tag habe ich jeden Tag schlafgewandelt, da mir wirklich sehr viel passiert ist.

Ich würde euch gerne von dem unglaublichen Blick aus dem Rockefellerbuilding erzählen, oder wie schön der Central Park ist. Wie toll es sich anfühlt über die fifth Avenue zu laufen oder jede zwei Minuten Schauplätze von bekannten Filmen wieder zuerkennen. Aber das würde euch mit der Dauer langweilen und meinen Text in ungeahnte Längen führen. Also beschränke ich mich auf das wesentliche.

Viele Deutsche fliegen nach New York um zu Shoppen. Sie kommen mit einem Koffer an, und kommen mit vier zurück. Im vornherein wurde mir  gesagt, wie günstig dort in den USA alles ist. Günstig vielleicht schon, aber auch langweilig. Die typischen US-Labels wie Hilfigger, Converse, Boss etc. sind alle sehr günstig aber leider nicht mein Geschmack. Und die europäischen Labels waren leider noch teurer als bei uns. So blickte ich über 8 Tage in die Röhre und fand nichts.

Nachdem ich fünf Tage lang einen MOSCHINO Store in ganz New York gesucht hatte (gibt es keinen), gab ich die Suche auf und beschränkte mich auf das verrückte herumlaufen durch die Stadt. Ich lief vom 60. Block in den 4. und wieder zurück. Von Chelsea nach SOHO und von SOHO nach Greenvillage. Nur nach Brooklyn, nahm ich die U-Bahn. Das beste an New York ist wirklich, dass man ALLES zu Fuß laufen kann. Ich hasse Berlin aus einem einzigen Grund: da man von einem Viertel in das nächste 45 Minuten mit den öffentlichen braucht. In New York fährt die Bahn 24 Stunden und man kann alles bequem erreichen. Und wenn garnichts ging, wählte ich mit meiner App ein UBER-TAXI und zwei Minuten später stand es vor mir.

Das viele herumlaufen brachte mir zwar sehr schnell, die besten NewYork-Kenntnisse ein, aber auch ein kaputtes Knie. Nach drei Tagen tat es so weh, dass ich kaum noch auftreten konnte. Eisern schluckte ich zwei Schmerztabletten und marschierte weiter wie ein Soldat auf einer Mission.

Auf einer dieser Missionen landete ich (mal wieder) im Meatpacking-District und bemerkte auf der anderen Straßenseite viele kleine Kinder-Models, ein riesen Shooting-Set und drei aufgeregte Aufnahmeleiter. Das Shooting fand in einer Art Garage statt und die Kamera war auf die Straße gerichtet. Ich wusste zwar nicht um was es geht, aber ich lief sooft daran vorbei, dass ich eigentlich mindestens einmal auf einem Bild sein musste. 

dkny

Als ich spät Abends wieder im Apartment eintraf, sah ich ganz zufällig auf Instagram einen post darüber. Und siehe da, ich war live beim Shooting von der neuen „DKNY“ Kampagne dabei. Ich wurde zwar nicht entdeckt aber trotzdem war es sehr aufregend. 

An diesem Tag hatte ich es nicht darauf angelegt, Prominente zu sehen aber am darauf folgenden Tag sehr wohl. Es war mein Geburtstag und ich wollte etwas machen, was spaßig ist und zu mir passt. Also buchte ich eine Bustour mit dem Titel: „TMZ – Where the celebritys live“. TMZ ist eine sehr erfolgreiche News-Sendung in den USA, in welcher aller mögliche Gossip besprochen wird. Als ich am Treffpunkt eintraf, sprang mir förmlich das super-gebleachte Lächeln meines Tourguides Mathew entgegen. Mathew war Finalist der ersten „Australien Idol“ Staffel und war nicht müde, dies jede zwei Minuten zu wiederholen. Auch sein Platin-Album und seine vielen vielen Auszeichnungen in Australien wiederholte er gerne während der Busfahrt. Je aufgeregter er wurde, desto gelangweilter wurde ich. In New York ist jeder Kellner, jeder Taxi-Fahrer und auch jeder Tourguide entweder Schauspieler, Sänger oder Model. Eine Erfahrung, die ich schnell lernen musste, da wirklich JEDER in der U-Bahn laut losgesungen hat. Anfangs dachte ich noch, das wäre ein scherz, aber die Leute brüllen einfach los und genießen ihre drei Minuten Ruhm in der U-Bahn. Nach ein paar Tagen ertappte ich mich dabei, wie ich mitten in der Stadt mein Lieblingslied laut gesungen habe und mich Touristen ganz verstört ansahen.

tmz

Aber zurück zu der TMZ Tour. Nachdem Mathew uns noch ein kleines Ständchen gab und uns alter Bilder von „Australien Idol“ zeigte, kamen wir auch zu wirklichen spannenden Schauplätzen. Das Apartment von Jay Z und Beyonce, das Haus in welchem Katie Holmes wohnt, der Laden von Kim Kardashian und und und. Eines der coolsten Facts war, dass die Olsen-Twins und Daniel Radcliffe im selben Haus wohnen. Wie cool ist das denn, Harry Potter und die Zwillinge von Full House unter einem Dach!! Auch lustig fand ich, dass Sarah Jessica Parker nur zwei Blocks von ihrem SATC-Apartment wohnt. Als wir so durch die Straßen fuhren, hielten wir plötzlich an, weil auf einer Straße in Chelsea extrem viele Kameras und Equipment aufgebaut waren. Und wen sah ich dazwischen? Meinen Lieblingsblogger BRYANBOY. Später fand ich heraus, das am selben Tag im Griffin Club die Kampagne für Carolina Herrera’s 212 gedreht wurde. Unter anderem mit Bryanboy und auch den Brant-Brothers und Natalia Kills. Ich bin zwei Tage in New York und habe schon zwei Kampagnen-Shootings miterlebt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich vernarrt in die Stadt. Bryanboy habe ich später noch auf der Straße getroffen und habe vor auter Aufregung vergessen, ein Bild zu machen.

Während der Tour wurden uns noch viele Hotspots gezeigt, in denen wir essen oder feiern sollten.

So war ich im „Da Silvano“, dem Lieblingsrestaurant von Rihanna. Der Besitzer war so aufgedreht, dass er sich abwechselnd an unseren Tisch setzte oder mein Handy nahm um Witze zu reißen.

Nach der TMZ Tour feierten wir meinen Geburtstag noch im TAO Downtown Restaurant, welches wirklich eines der schönsten Restaurants war, in denen ich je war. Als Dessert bekam ich einen überdimensionalen Glückskeks mit einer Kerze. Und danach waren wir im „Boom Boom Room“ im Standard Hotel. Hier hat man mit Abstand die beste Sicht aller Zeiten!! Ach, und im Club „The Box“ war ich an dem Tag auch noch (mehr dazu in einem anderen Post).

geburtstag2boomboom

Am nächsten Tag drehte ich mal wieder meine Runden durch die Stadt, und blieb vor einem Hotel stehen. Neben mir standen bestimmt ein Dutzend Fans mit Autogrammbüchern und mehrere Paparazzi. Außerdem parkten auf der Straße drei SUV-Fahrzeuge. Als ich einen Paparazzi fragte, auf wem sie warteten, meinte er nur: „I dont know. Something big“. Also blieb ich stehen, da ich dachte Lady Gaga oder Elton John seien in dem Gebäude. Nach 30 Minuten warten mit Fans und Fotografen kamen dann plötzlich Acht Securitys aus dem Gebäude gestürmt und in der Mitte ein kleiner, sehr junger Typ mit Brille. Durch die Straßen New Yorks hallte nun ein sehr lautes Seufzen der ganzen Meute und viele enttäuschte Gesichter. Ein Paparazzi lief trotzdem zu dem „unbekannten Schauspieler“ und fotografierte ihn. Aus Mitleid, wie er mir danach sagte. 

paparazzis

Aufregend war es trotzdem.  Am Nachmittag wollte ich kurz etwas essen und ging in einen „Fish Market“ in Harlem. Das Bistro war sehr klein und eng und um mich herum waren ausschließlich grosse, stämmige Männer, die mich von oben bis unten musterten. Ich bestellte eine Portion Fish and Chips und der Mann hinter der Theke fragte mich auf englisch komisches Zeug. Ich verstand nichts und antwortete ständig „Sorry, Sorry??“. Als mich dann das gesamte Team nach einem Bild fragte, verstand ich noch weniger. Irgendwann schrie sein Kollege „Spiderman, Spiderman!!“ und bei mir klingelte es. Der Verkäufer fragte mich ständig ob ich Tobey Maguire von Spiderman sei. Als ich verneinte, waren alle sehr enttäuscht. Das Fish and Chips schmeckte trotzdem.

limousine

Ich setzte meine Tour fort und sah an jeder zweiten Ampel eine Limousine oder einen Paparazzi und fühlte mich am richtigen Platz zur richtigen Zeit. Auch wenn es sehr kalt war, und ab und zu regnete,  liebte ich es einfach durch die Straßen zu laufen und die Leute zu beobachten. Morgens um 9 stand ich immer am Times Square und beobachtete die Ausstrahlung von „Good Morning America“. Nach einer Woche wunderte mich nichtmehr, dass jeder in dieser Stadt sich für einen Künstler hielt, da egal um welche Ecke du biegst, etwas spannendes auf dich wartet.

An meinem vorletzten Tag, war ich zwar müde und glücklich aber dennoch etwas enttäuscht, dass ich rein gar nichts zum anziehen finden konnte. Also fuhr ich mit meiner Freundin Ramona nach Brooklyn zum „Brooklyn Flea“. Ein Hallen-Flohmarkt, welcher jeden Samstag und Sonntag stattfindet und sehr beliebt ist.

Es gibt hier wirklich für jeden etwas. Von unzähligen Essens-Ständen (Lobster-Roll und Ramen Burger!) bis zu selbstgemachten Schmuck und Vintage-Kleidung über Möbel und Spielzeug. (Auf meinem Blog findet ihr genauere Infos und viele Bilder dazu). Ich durchforste die verschiedenen Stände und fand tatsächlich eine Lederjacke, die mir auf Anhieb gefiel und passte. Nun war der Bann gebrochen und ich kaufte direkt im Anschluss vier Fotografien von einem New Yorker Künstler.

Glücklich und motiviert zog ich nun los, um noch mehr einzukaufen. Mit meiner Lederjacke und den vielen Bildern im Gepäck fuhren wir zurück nach Manhatten zu „BARNEYs“. Barneys ist ein New Yorker Luxus-Kaufhaus. Ich wusste zwar, dass ich mir nichts leisten kann, aber trotzdem wollte ich einmal die aktuelle BALMAIN Kollektion tragen. Ich bin ein großer Olivier Rousteing-Fan und liebe seine Stücke für BALMAIN. Ich habe mich sofort in die Jacken verliebt und an den Preisen erschreckt.  Am Abend gingen wir dann mal wieder in einen Club und landeten im Electric Room im Meatpacking District. Der Electric-Room ist so cool, da er sehr künstlerisch gestaltet ist und sogar der Eingangsbereich mit Kunstwerken und Graffitis verschönert wurde. Auch die Musik ist einzigartig. Im Club laufen nur alte Rock-Klassiker. Von ACDC bis Queen und David Bowie.

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Nach einigen Drinks wollten wir in einen anderen Clubs namens: „Gilded Lily“. Der Club ist direkt neben dem angesagten Restaurant „Monarch Room“ und sehr gefragt. Leider war der Türsteher sehr schlecht drauf und ließ nur Gäste mit Reservierung in den Club. Ich hatte mich schon damit abgefunden, als aus dem Monarch Room plötzlich eine Gestalt stürmte und sich neben mich stellte. Ich musste mich zwei Mal umschauen, bis ich erst merkte, dass Peter Brant Junior neben mir stand. Er und seine Freundin schauten den Türsteher an und dieser wedelte wild mit seinen Armen. Ehe ich nach einem Bild fragen konnte, raste Peter Brant wieder zurück in den Monarch Room und war verschwunden. Auch wenn es sehr kurz und sehr eigenartig war, habe ich mich unglaublich gefreut, mein Style-Vorbild Peter Brant Jr zu sehen. Und nun da ich weiß, dass selbst er vom Türsteher abgewiesen wurde, ist es keine Schande für mich. In einer Stadt, in der selbst die Vorlage für Chuck Bass abgewiesen wird, will ich leben, da man hier noch gefördert  und motiviert wird, sich für Clubs anzustrengen. 

Am letzten Tag meiner Reise, wollte ich mich noch einmal wie Kevin allein in New York fühlen. Also gingen wir Frühstücken im PLAZA Hotel. Im Plaza stieg Kevin damals auch ab und erlebte allerhand verrücktes Zeug. Ich erlebte nur ein wirklich, grandioses Frühstück zu einem völlig passablen Preis. 35 Dollar für ein sehr gehobenes Buffet mit Früchten, Semmeln, Gebäck, Wurst, Käse, verschiedenen Säften und Tee. (Natürlich kommt hier noch TAX und Tip oben drauf). Doch war es nicht das Frühstück, in welches ich mich verliebte, sondern viel mehr in die Toiletten. Die Toiletten des PLAZA Hotels waren größer als so manches Hotel Zimmer. Hier wäre ich gerne eingezogen. Aber selbst die Toilette hätte wahrscheinlich mehr gekostet, als eine 3-Zimmer Wohnung in Berlin.

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Mit dem Plaza-Hotel verabschiedete ich mich auch von der tollsten, aufregendsten, schönsten Stadt der Welt, die von nichts und niemanden getoppt werden kann. Ich habe es nie darauf angelegt, aber jeden Tag wurde ich auf ein neues überrascht. Auch wenn ich keinen A-Promi gesehen habe, habe ich meine zwei Stil-Vorbilder Bryanboy und Peter Brant getroffen, war bei zwei Kampagnen-Shootings hautnah dabei und wurde mit einem Superstar verwechselt. Eigentlich sind noch hundert Dinge mehr passiert, doch darüber zu schreiben wäre aussichtslos. Man muss die Stadt selbst erleben. 

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Vom Apartment aus, orderte ich mir ein UBER-Taxi zum Flughafen und fuhr wie ein Präsidenten-Sohn nach Newark. Der Fahrer fragte mich, welche Musik ich hören will und ob die Temperatur in Ordnung sei. Am Flughafen passierte dann aber etwas, worauf ich es auch nicht angelegt hatte. Da der UBER-Fahrer so schnell und gut gefahren war, war ich vier Stunden zu früh am Flughafen und wartete ganze drei Stunden auf mein Boarding am Gate. Ich weiß nicht woran es lag, aber mir wurde immer schlechter und schlechter. Als endlich Boarding-Time war, bekam ich Hitzewallungen und Kreislaufprobleme. Ich lies mir nichts anmerken bis ich auf meinem Sitz saß. Hier fragte ich die Stewardess, ob sie Tabletten für mich habe, da mir extrem schlecht sei.

Ich weiß nicht, ob extrem schlecht, ein Codewort für „Alarm, Alarm“ ist aber die Stewardess began zu telefonieren. Innerhalb weniger Sekunden, standen 3 Flughafen Securitys mit Walkie Talkie bewaffnet, der Pilot und die gesamte Stewardessen-Manschaft um mich herum. Der Pilot weigerte sich zu fliegen, da ich labil sei. Natürlich versuchte ich einzulenken und sagte: „alles in Ordnung, mir gehts schon wieder super gut.“ Mein Gesicht war kreidebleich und ich schwitzte wie ein Schwein. Aber natürlich wollte ich zurück nach Deutschland. Nach 30-Minütigem verhandeln, schloss man endlich das Gate und das Flugzeug begann zu starten. Endlich bekam ich meine Tablette und zum Glück schlief ich schnell ein, da die anderen Passagiere mich im Flugzeug mit Todesblicken bestraften (30 Minuten Verspätung wegen mir). Ich schlief fest und friedlich, als mich eine Stewardess anstupste und allen ernstes fragte, ob ich Chicken Teriyaki essen wolle. 

Am liebsten hätte ich zu der Frau gesagt: „Ist das ihr Ernst? Gerade haben wir 30 Minuten lang diskutiert ob ich in der Lage bin zu fliegen, weil mir so schlecht ist, und sie wollen mir in 2000 KM höhe Chicen Teriyaki servieren?“. Mit einem schockierten Nein lehnte ich ab und schlief weiter. Sechs Stunden später landete ich in München, und war erstmal dankbar noch zu leben.

Mein Körper wehrte sich mit aller Macht dagegen, die Stadt zu verlassen. Aber ich komme bald zurück. Darauf kannst du dich verlassen, N E W Y O R K. 

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 Mehr Bilder von meinem NY-Trip auf Instagram: „Michael_anton“ 

Außerdem, gilt immer noch mein UBER-Geschenkcode! Holt euch die UBER App, meldet euch mit meinem Code „TLB“ an und bekommt 20 Euro für die erste Fahrt geschenkt.

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